Versetzung gefährdet – was tun?

Sitzenbleiber sind keine Versager. Sie finden sich auch unter bekannten Persönlichkeiten wie Richard Wagner, Harald Schmidt und Winston Churchill. Alle drei mussten eine Klasse wiederholen. Nur was soll man machen, wenn die Versetzung des Kindes gefährdet ist und wie kann man sie sogar begünstigen? Das alles erfahren Sie im Folgenden.

Versetzungsgefährdet?

Schon im Halbjahreszeugnis gibt es einen ersten Hinweis darauf, dass das Kind versetzungsgefährdet ist. Die Vorwarnung kommt dann gegen Ostern in Form eines blauen Briefes ins Haus. Bei volljährigen Schülern werden die Eltern jedoch nicht mehr schriftlich informiert.

Wenn dem Kind vorgeschlagen wird, das Schuljahr zu wiederholen, ist es ganz normal, dass Zweifel und Fragen entstehen. Zoff und Vorwürfe sind jedoch in jedem Fall die schlechteste Lösung. Das Kind leidet sowieso unter dem Misserfolg und braucht jetzt die Unterstützung seiner Eltern. Was soll man nun tun?

Mögliche Lösung: Online-Nachhilfe

Obwohl Deutschland ein Land ist, in dem Nachhilfe gängig ist und die Tendenz dazu steigt: im weltweiten Vergleich ist hierbei noch Luft nach oben. Die Nachhilfe hilft einem Schüler, seine schulischen Probleme zu überwinden, wieder zum Lernen motiviert zu werden und in den meisten Fällen sogar eine Versetzung zu begünstigen. Außerdem kann sie bei schlechten Schulnoten helfen und, während das Kind mit dem Nachhilfelehrer ist, können sich Eltern selbst etwa Spaß und Entspannung gönnen.

Angebote für Nachhilfe gibt es ausreichend und in unterschiedlichen Formen. Es gibt Hausaufgabenbetreuungen, Lerngruppen und individuelle Nachhilfe. Besonders flexibel ist die Nachhilfe online. Unser Nachhilfe-Portal bietet professionelle und kompetente Nachhilfe in allen möglichen Fächern an. Erfahrene und nachsichtige Nachhilfelehrer sind in der Lage, den Schulstoff auf eine solche Art und Weise zu vermitteln, dass auch lernschwache Schüler mithalten können. Den perfekten Nachhilfelehrer für Einzel- oder Gruppenunterricht findest du auf unserer Website. Wie genau die Online-Nachhilfe bei Meet’n‘learn funktioniert, erfährst du wiederum hier .

Sitzenbleiben als Chance

Sitzenbleiben muss nicht unbedingt als Scheitern angesehen werden, sondern ganz im Gegenteil. Man erhält eine neue Chance, einen Schritt zurückzugehen, um im Anschluss zwei Schritte voranzukommen. Die Klasse zu wiederholen bedeutet:

  • das Wissen zu festigen und die notwendigen Grundkenntnisse für einen folgenden Werdegang zu erwerben
  • zu besseren Noten zu verhelfen
  • schulischen Misserfolg zu verhindern
  • zu lernen, Schwierigkeiten zu akzeptieren und sie damit besser in den Griff zu bekommen
  • eventuelle Entwicklungsrückstände und die Defizite im Wissen aufzuholen

Die Klasse zu wiederholen kann also in jedem Fall großen Nutzen bringen. Außerdem ist Sitzenbleiben kostenfrei.

Klasse freiwillig wiederholen?

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen haben das gesamte gesellschaftliche Leben auf den Kopf gestellt. Der Präsenzunterricht wurde durch Fernunterricht ersetzt und während einige Schüler gut mit der Umstellung auf Homeschooling zurechtkommen, tun sich andere Schüler sehr schwer und bleiben schließlich auf der Strecke.

Ein anderes Problem ist die Überlastung von Studenten, die sich mithilfe von Lernportalen im Internet den Lernstoff selbst aneignen müssen. Das genügt jedoch häufig nicht. Andere Schüler haben zusätzliche Probleme mit der selbständigen Lernorganisation und dem selbständigen Lernen.

Das alles spricht für eine freiwillige Wiederholung einer Stufe. Fall dazu noch zusätzlich die folgenden Fälle wie längere Abwesenheiten aufgrund von Krankheit, familiäre Probleme (z.B. Scheidung, Todesfall, Krankheit), persönliche Probleme oder schlechte Noten in mehreren oder allen Fächern eintreten, sollte man diese Möglichkeit als Chance in Betracht ziehen.

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